2019-04-02 Jörg Krüger

Grundschule – Wie geht es weiter?

Was kommt nach der Grundschule? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich alle Eltern, denn nach der Grundschule gilt es eine Entscheidung für den weiteren Studienverlauf der eigenen Kinder zu treffen. Oft basiert diese Entscheidung auf den Vorschlägen der Lehrer. Wenn man nicht in der gewünschten Realschule oder auf dem Gymnasium der Wahl aufgenommen wird, ist die klassische Alternative meistens die Gesamtschule. Doch die Zahl der abgelehnten Schülerinnen und Schüler an den Schulen in Köln steigt weiterhin stark an. Die Zeit zwischen der Anmeldung und der Entscheidung übt oft sehr starken Druck auf die Familien aus. So empfinden die betroffenen Kinder eine Ablehnung gerne als ein Zeichen von eigenem Versagen. Obwohl in 2018 zwei neue Gesamtschulen in Köln eröffnet haben, wurden dennoch knapp 1.000 Anmeldungen abgelehnt, welches eine erneute Erhöhung der Ablehnungen im Raum Köln bedeutet. In solchen Fällen bietet sich die Privatschule in jedem Fall als sinnvolle Alternative an, vor allem da man über diesen Weg ebenfalls die Möglichkeit hat, die gymnasiale Oberstufe zu erreichen.

Privatschule: Mehr als eine Alternative

Bereits ab der 5. Klasse bietet die Kölner Privatschule (KPS) ihren Schulunterricht an. Die Klassenverbände in den Unterstufen sind für den Anfang bewusst sehr klein gewählt, damit jeder Schüler direkt und individuell gefördert werden kann. Egal ob Gymnasial-, Realschul- oder Gesamtschul-Empfehlung: Jede Schülerin und jeder Schüler kann hier individuell seine Stärken kennenlernen und anwenden. Dabei lernen sie, ihre schulische Karriere selbst zu gestalten und sich für den späteren Bildungsweg vorzubereiten. Der Anspruch der KPS ist es, jedem Schüler die FOR (Fachoberschulreife) mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe zu ermöglichen. Dies wird unter anderem durch die individuelle, intensive Förderung des qualifizierten Lehrpersonals ermöglicht. Des Weiteren verfügt die KPS über zusätzliche Hilfsmittel. Somit wird der Lehr- und Lernprozess durch die Nutzung von digitalen Medien, geschulten Fachlehrern und einem strukturierten Alltag unterstützt. An staatlichen Schulen gestaltet sich dieser Alltag meistens durch den knappen Platz für Schüler und dessen individuelle Förderung, dem Mangel an staatlichen Fördermitteln für Fortbildungen vom Lehrpersonal und dem Fehlen moderner Ausstattungen in den Lehrräumen. An der KPS dagegen lernen die Schülerinnen und Schüler mithilfe moderner Lehrmethoden, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Auch wenn Schulen in freier Trägerschaft nach dem öffentlichen Lehrplan unterrichten, besteht eine große Freiheit, den Lehrplan an die Schülerinnen und Schüler angepasst zu ergänzen. Durch diesen individuell angepassten menschlichen Aspekt können auch moderne pädagogische Konzepte einfacher umgesetzt und mit innovativen Hilfsmitteln unterstützt werden. Außerdem wird dies durch Modernisierung und Digitalisierung in den Klassenräumen begleitet und beispielsweise durch die Nutzung von Tablets im Unterricht umgesetzt. Um den Schülerinnen und Schülern an der KPS einen ausgeglichen Alltag zu ermöglichen, werden sie außerhalb der Schulstunden, also vor und nach dem Unterricht, durch gute Verpflegung und zusätzlicher Hausaufgabenbetreuung unterstützt.

Falls Sie auch vor der Entscheidung des weiteren schulischen Verlaufs Ihres Kindes stehen, melden Sie sich bei uns, um einen unverbindlichen Infotermin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!